Stand vom 19.03.07

Zeltlager 2004
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Aktuelle Einträge: 20

 Zeltlager St. Walburga
   Kilian Kirchhoff Haus
Zum Wildhagen 7
59929 Brilon Rösenbeck

www.kkh-roesenbeck.de


Mittwoch, 4. August 2004:

Der zehnte und letzte Tag im Zeltlager. Bei vielen machten sich eine gewisse Traurigkeit und Wehmütigkeit bemerkbar, aber die Rückfahrt ließ sich leider nicht verschieben. Einigen erschienen nach der mehr oder weniger turbulenten Nacht etwas zu spät und ziemlich fertig zum Frühstück.

Danach ging die Arbeit dann los. Zunächst mussten alle Teilnehmer (sofern sie dies nicht schon vorher erledigt hatten, was die meisten natürlich nicht hatten) ihre Sachen zusammenpacken und die Zelte räumen. Anschließend wurden gruppenweise Materialien verpackt, die Zelte abgebaut, die Planen gesäubert und der Bannermast gefällt.

Beim Mittagessen wurde dann noch mal für unsere 5-Sterne-Küchenchefs Frau Hufnagel und Frau Klein applaudiert, sowie die Leiter durch Beifall geehrt.

Die Fahrt im Bus dauerte dann wieder etwa 1½ Stunden, doch da wir bereits gegen 15 Uhr losgefahren waren, kamen wir um 16.30 Uhr und damit eine halbe Stunde zu früh an. Die Folge war ziemlich langweiliges Rumgammeln vor der Kirche, ehe die Eltern der einzelnen Teilnehmer dann endlich kamen.

Ich denke, ich spreche für alle Teilnehmer, wenn ich dieses Zeltlager als ein gelungenes bezeichne. Alle hatten sehr viel Spaß und da auch das Wetter mitspielte, wurden die Wettkämpfe zu einem besonderen Vergnügen.

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Die Zeltlageronlinecrew,

Martin Bornemeier und Adrian Schindler

Einen Brief mit dem Termin für das Nachtreffen bekommt jeder Teilnehmer noch per Post. Dort werden dann auch die Bilder angeschaut, sowie die Foto-CD’s verkauft werden. Das, was an Bildern bisher auf der Seite zu sehen ist, ist natürlich nur ein kleiner Ausschnitt, es gibt noch viele viele mehr. Einige fiese vor allem, hehehe...


Dienstag, 3. August 2004:

Heute war erst der vorletzte Tag des Zeltlagers, jedoch der letzte „wirkliche", da der letzte Tag ja durch die Rückfahrt arg beschnitten und größtenteils durch das Zusammen- und Einpacken ausgefüllt ist.

Doch der Vormittag verlief dagegen nach dem Frühstück eher ruhig: Einige Gruppen hatten zwar Aufgaben (Platzdienst, Holzholen), doch prinzipiell war der Vormittag frei und wurde auf verschiedenste Weisen genutzt.

Nach dem Kaffeetrinken startete die letzte Disziplin der Olympischen Spiele 2004 im Zeltlager. Da heute der amerikanische Tag war, wurde einer der vielen Nationalsportarten der Vereinigten Staaten gespielt: Baseball. Allerdings in der deutschen Version, dem Brennball. Obwohl vorher den wenigsten bewusst, weisen beide Sportarten erstaunliche Ähnlichkeiten auf und das Brennball ist quasi die deutsche Kopie des Baseball – nur ohne Ball. Das Spiel kam gut an, zumal es die meisten ohnehin schon aus dem Schulsport kannten. Zum Teil zogen sich die Spiele aber arg in die Läge, da es ganz schön dauern konnte, bis alle aus einer Mannschaft „verbrannt" waren. Es gewannen Südafrika vor den USA und Schweden. Japan belegte Platz vier, England folgte auf Platz fünf und Frankreich machte den sechsten Platz.

Der Schlussstand des Medaillenspiegels war folgender:

Schweden

U.S.A.

Japan

Südafrika

England

Frankreich

Am Abend gab es dann die Abschlussparty des Zeltlagers, die in der Turnhalle statt fand. Es gab Sketche („Otto find’ ich gut"), artistische Leistungen (Einradfahren), self-made-Musik („Wenn ich irgendwann mal Leiter wär’") und jede Menge Musik zum Tanzen. Zwischendurch wurden die einzelnen Länder geehrt und jeder Teilnehmer für eine ganz besondere Leistung ausgezeichnet. Außerdem gab es zum Abendessen Hotdogs und Salate.

Der Abend ging ziemlich lange: Die Kinder durften bis 23 Uhr aufbleiben. Einige Jugendliche, die gegen 4 Uhr in der Sofaecke saßen, bekamen den Schreck ihres Lebens. Während sie gemütlich zusammensaßen und einige schon am Wegdämmern waren, gab es plötzlich einigen lauten Knall im Gang. Alle Köpfe wandten sich nach links und man sah am Boden ein Feuerwerk an blauen, gelben und schwarzen Stichflammen und Funken. Es dauerte bis jeder realisiert hatte, dass es sich nicht um eine Wasserbombe, einen Silvesterböller, eine Explosion oder einen Terrorakt gehandelt hatte, sondern dass die Lichterkette abgefallen war. Letztendlich war der Schaden nicht so groß, die Lichterkette war zwar hin, aber nachdem man die Scherben gefegt und die Sicherung wieder reingesteckt hatte, passte alles wieder.

Kurz nach den Aufräumarbeiten ging dieser letzte Abend dann auch friedlich zuende, denn „Angriffe" von den Rösenbeckern, mit denen alle gerechnet hatten, blieben erstaunlicherweise aus.

in Ermangelung einer Gruppe, die bereit ist, auch nach dem Zeltlager noch ihren Bericht zu schreiben:

die Zeltlageronlinecrew

Martin Bornemeier und Adrian Schindler

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Wettkampf

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Eispause

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Sketch


 

Montag, 2. August 2004

Liebes Tagebuch,

heute begann der Tag schon in der Nacht mit einem großen Schreck. Viele Teilnehmer hatten schlagartig schweren Durchfall und waren total geschafft. Die Toiletten waren dauerbesetzt und der Toilettendienst sträubte sich vor seiner Pflicht. Doch durch die bedingungslose Bereitschaft zur Pflege der Gruppe sind sie jetzt am Abend wieder quietschfidel.

Etwas erfreulicher war der Besuch von Pfarrer Runte, dem Leiter des Pastoralverbundes „Weserbogen", der sich auch die heftigen Wasserspiele angeschaut hat. Dabei gab es einen knappen Sieg der U.S.A. vor Südafrika, deren Nationalsport dieses ist.

Dieser Montag Nachmittag wurde auf der Wasserrutsche mit einer Wasserschlacht vor dem Abendessen beendet.

 

Die Schweden

(Ivane, Georgi, Christopher, Marie, Michaela, Felix, Miriam und Ulrich Geschwinder)

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Wettkämpfe

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Enspannung

Wasserrutsche (Filmsequenz)

 

Michael (Jackass) (Filmsequenz)


Sonntag, 01. August 2004

Liebes Tagebuch!

Es war ein ziemlich träger Morgen, denn die Nacht war für die Jugendlichen ziemlich lang, da uns eine Fete im Dorf angelockt hatte. Doch schon um 8.45 Uhr mussten alle aufstehen, denn unser Pastor Faupel war passend zum 11 Uhr Gartengottesdienst da. Es ging bis 12 Uhr und dann gab es wunderbare Hackbraten und Klöße mit Soße. Danach gab es eine lange Mittagspause, die bis 15 Uhr ging. Anschließend begann das Fußballturnier, das Japan gewinnen konnte. Zweiter wurde Schweden, den dritten Platz belegte England, auf Platz vier waren Frankreich, gefolgt von Südafrika auf dem fünften Platz und zu guter Letzt: Der letzte Platz ging an die USA. Im Medaillenspiegel (siehe Foto) veränderte sich einiges.

Unsere Abendrunde begann nach dem Abendessen um 20 Uhr.

Die Jugendlichen werden zu späterer Stunde noch den Film „Solino" in der Sporthalle gucken.

 

Das Fußballspiel gegen die Rösenbecker verlor unsere heimische Mannschaft am Samstag Abend trotz guter Leistung mit 10:8.

 

Das Team aus Frankreich

(Julia, Tim, Michael, Elvira, Lena, Christian, Christian und Christina)

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Die Teams

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Finale (Japan vs. Schweden)

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Finale (Japan vs. Schweden)

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Infowand

 


Samstag, 31. Juli 2004

Liebes Tagebuch!

Nach einer langen und aufregenden Nacht mussten wir heute am Tag der Jungleiter erst um 08.45 Uhr aufstehen.

Der Tag begann, nach der Morgenrunde und dem Frühstück, mit dem Spiel der Japaner – Sumo-Ringen. Es gab leider wieder viele Verletzte, so dass nach einiger Zeit viele keine Lust mehr hatten oder sich einfach geweigert haben, wegen der Angst vor Verletzungen. Nachdem wir zum Mittag Reis mit Fleisch gegessen haben, hatten wir bis 15.30 Uhr Mittagspause.

Die Angebote waren Wasserschlacht auf dem Sportplatz und Abchillen mit Musik in der Sporthalle, die bei den Altersgruppen auch gut ankam.

Nach der allseits beliebten Mittagspause begannen wir mit dem Spiel „Nägel und Schrauben". Dazu gingen die Teams der Nägel und Schrauben in den Wald.

Von dort aus mussten sie die Nägel und Schrauben zu der jeweils anderen Station befördern.

Dabei wurden sie von den „Polizisten" durchsucht und kontrolliert, weil jeder Nagel und jede Schraube nur drei von jeder Sorte zur anderen Station bringen durfte.

Manche schmuggelten jedoch bis zu dreißig Stück.

Dann bis morgen, also zum nächsten Eintrag!

 

 

Tschüß,

die Engländer

(Felix, Justus, Till, Philipp, Jennifer, Katharina, Ida, Gebhard und Sebastian Franke)

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Sumoringen

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Wasserschlacht

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Nägel und Schrauben

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Nägel und Schrauben

 


Freitag, 30. Juli 2004

Liebes Tagebuch!

Dieser Tag begann mit der Morgenrunde (wie immer). Wir mussten unter Leitung der Engländer Dehn- und Aufwärmübungen machen. Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Bus zu den Bruchhauser Steinen. Wir sind vom Fuße des Berges zum Gipfel gewandert und hatten von oben eine schöne Aussicht. Unten zurück gab es von der mobilen Kirchbulli-Küche amerikanische Hotdogs und Marschmellos zum Nachtisch. Danach ging es weiter zur Sommerrodelbahn am Winterberg. Dort hatten alle ihren Spaß, da sie sogar zweimal rodeln konnten. Die letzte Etappe des Tagesausfluges ging zum Kahler Asten, wo wir die Wetterstation hinauf gestiegen sind. Dort gab es auch Kuchen.

Im Lager gab es Abendbrot und die Jugendleiter haben erfahren, dass sie morgen den Tag ohne die Gruppenleiter gestalten dürfen. Als letztes mussten wir heute schon die erste Teilnehmerin verabschieden und die Kinder werden noch einen Film in der Turnhalle schauen.

Wir werden morgen versuchen das „neue" Japanspiel zu wiederholen, damit es für alle gerecht bleibt.

 

Das Süd-Afrikanische Team

(Hannah, Isabella, Annika, Carolin, Felix, Martin, Adrian und Teamchef Gunnar Kütemeier)

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Berg

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Gipfelkreuz

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Abstieg

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Kaffeetrinken

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Warten

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Pause


Donnerstag, 29. Juli 2004

Heute waren wir am Diemelsee. Was ein bisschen schwierig war, weil wir einen Umweg in Kauf genommen haben. Später (nach drei Stunden) haben wir ihn aber doch noch erreicht. Das Wasser war ziemlich kalt, aber die meisten badeten trotzdem. Nach dem Baden sonnten sich die meisten noch in der Sonne, dann kam der Bus und wir fuhren zurück ins Lager. Als wir wieder da waren, spielten wir japanische Spiele. Heute ist nämlich der Tag der Japaner. Wir spielten Sumo-Ringen, doch wir mussten leider abbrechen, da wir ein paar leichte Verletzungen bei den Kindern hatten. Danach haben wir Abendbrot gegessen und unsere Abendrunde gemacht. Die führen wir jeden Abend durch. In der Runde spielen wir Spiele und erzählen vom Tag. Das war ein schöner Japantag!

 

Das US-amerikanische Team

(Pia, Tim, Philipp, Anna, Maria, Tobias, Anna-Lena, Jenny und Christian Becker)

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Wanderung 1

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Wanderung 2

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Savanne

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Stausee

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Sumoringen


 

Mittwoch, 28. Juli 2004

Liebes Tagebuch,

Wir haben heute zuerst die Regeln des schwedischen Spieles Kup kennen gelernt. Bei diesem Spiel spielen zwei Mannschaften gegeneinander und müssen versuchen die Holzbohlen der jeweils gegnerischen Mannschaft durch das Werfen eines Wurfstocks umzuwerfen. Nachdem wir gesehen haben, wie das Spiel funktioniert sind wir in den Wald gegangen und haben uns die Holzbohlen selbst hergestellt. Beim Schnitzen ereignete sich ein tragischer Unfall: Björn schnitt sich in die Hand. Allerdings stellte sich die Wunde beim Arztbesuch als ungefährlich heraus und er bekam einen Verband angelegt.

UNSER BANNER IST WEG!!! Bis jetzt fehlt jede Spur.

Das japanische Team: Jessica, Johannes, Daniel, Sascha, Jennifer, Janina, Karolin, Michael und Björn

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In der Küche (Jetzt auch für Internet-Explorer sichtbar !?!?)

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Wettkampf

 

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Wettkampf

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Sieg

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Tragik


 

Dienstag, 27. Juli 2004

Liebes Tagebuch,

Heute sind in Rösenbeck die Olympischen Spiele 2004 des Zeltlagers eröffnet worden. Es begann damit, dass jede Nation ihre Trikots gestaltete. Das erste der großen Spiele war der französische Nationalsport „Boule", bei dem die USA die Spitzenreiter waren. Die Schweden gewannen die Silbermedaille und die Engländer erkämpften Bronze.

Heute wurde auch der Mast für das Banner geholt und aufgestellt. Bei der Zeremonie zum Hissen des Banners wurden unsere beiden Köchinnen zur Überraschung des Tages Trikots verliehen. Danach wurde das olympische Feuer von Gunnar Kütemeier entfacht.

Christian Ludwig hatte die große Ehre, das Banner zu hissen.

 

Geschrieben von,

dem schwedischen Olympia-Team

(Ivane, Michaela, Marie, Miriam, Christopher, Georgi, Felix und Uli)

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Das Banner

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Hufnagel-Klein ein starkes Team

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Die Sieger des Tages

Lassen Sie die Mannschaften winken

 


 

Montag 26. Juli 2004
 

Unser erster Tag begann mit einer fast 2stündigen Busreise. Danach trafen wir uns im Gebäude (es war eine ehemalige Schule) und bauten in einer Regenpause die Zelte auf. Der Aufbau offenbarte die äußerst unterschiedlichen Fähigkeiten der Teilnehmer. Aber am Ende standen dennoch alle Zelte.
Später haben wir noch ein Kennenlernspiel in der Sporthalle gemacht und die Zusammensetzung der Gruppen festgelegt. Dieses Jahr sind wir 46 Teilnehmer und 8 Leiter. Das Thema des Zeltlagers ist die Olympiade. Zum Abendessen gab es Nudeln mit Tomatensauce.
 
Bericht von Adrian, Johannes und Martin

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Stand vom 19.03.07